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<meta name="description" Content="Der Elf von Roger Schmidt fehlen nur noch vier Punkte auf das Minimalziel Europa League, aber die Qualifikation zur Königsklasse ist bereits sieben Zähler entfernt. Der Druck liegt auf Seiten der Werkself, doch auch die Mainzer müssen aufpassen, denn sie könnten sich schnell im Abstiegskampf wiederfinden. , ">
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<pre>Ein Vorsprung kann jedenfalls nicht schaden, denn es warten in den zwei Wochen danach noch einige schwere Prüfungen.  <p> Ein echter Leckerbissen erwartet Fußball-Fans in Gruppe F, wo sich am 6. Spieltag Real Madrid und Dortmund gegenüberstehen. Zwar haben beide Teams ihr Achtelfinal-Ticket bereits eingetütet, der Gruppensieger steht allerdings noch nicht fest. Ein Remis wie im Hinspiel (2:2) würde dem BVB aber schon genügen, um Platz eins abzusichern.  <p>  Der Elf von Roger Schmidt fehlen nur noch vier Punkte auf das Minimalziel Europa League, aber die Qualifikation zur Königsklasse ist bereits sieben Zähler entfernt. Der Druck liegt auf Seiten der Werkself, doch auch die Mainzer müssen aufpassen, denn sie könnten sich schnell im Abstiegskampf wiederfinden. <p> In sehr viel unerfreulicheren tabellarischen Regionen finden dagegen die Duelle zwischen West Bromwich und Newcastle sowie Norwich und Aston Villa statt — namentlich der deutlich abgeschlagene Klub aus Birmingham barmt bei den Canaries schon fast um seine letzte Chance. <p>  Allein darauf verlassen sollten sich die Wolfsburger nicht. Denn abgesehen davon, dass die Braunschweiger nach dem 0:6-Schock gegen Bielefeld rechtzeitig wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt sind (2:1 gegen KSC), lässt auch der Rückblick auf die beiden letzten Pflichtspiel-Duelle (2:0, 1:1) mit dem VfL die Braunschweiger Brust größer werden.  </pre>


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<pre>Während Donezk seit dem Sechzehntelfinale 5 Siege und 1 Unentschieden feierte, ist die Bilanz der Andalusier mit 3 Siegen, 1 Remis und 2 Niederlagen sehr viel weniger furchteinflößend.  <p> Daran vermag auch jene Tatsache nichts zu ändern, dass Hoffenheim in den vergangenen sechs Ligaspielen 14 von 18 möglichen Punkten einfuhr. Schließlich reisen die Münchener mit einer seit sieben Pflichtspielen anhaltenden Siegesserie in den Kraichgau.  <p>  Während es bei den Herren im Vorfeld mit Rafael Nadal einen glasklaren Titelfavoriten gibt, gestaltet sich die Favoriten-Suche bei den Damen wesentlich kniffliger. <p> Entsprechend gehen auch die Wettanbieter davon aus, dass spätestens mit dem Anpfiff die katastrophale Saison-Vorbereitung vergessen ist — die deutlichen Favoritenquoten tun die im Sommer kassierten Pleiten als ein nichtssagendes Vorgeplänkel ab. <p>  Weil in der 20. Runde mit Liverpool und Arsenal allerdings auch zwei Verfolger patzten, ergibt sich in der Tabelle vorerst auch weiterhin das gewohnte Bild: Mit einem Vorsprung von fünf Zählern stellt die Mannschaft von Antonio Conte nach wie vor das Maß aller Dinge dar.  </pre> 


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<pre> Auch Schweden präsentierte sich am Wochenende gut in Form und fertigte Weißrussland mit 4:0 ab. Ob es allerdings gegen die Portugiesen für einen Erfolg reichen wird, ist zu bezweifeln. Die Schweden haben jedoch im Direktvergleich die Nase vorne: in 17 Spielen gab es sechs Siege und fünf Niederlagen.  <p> Dazu muss der Hamburger SV am Samstag gegen Hertha BSC unbedingt einen Sieg einfahren, ansonsten sind die Hoffnungen sehr schnell verpufft. Die Ausgangsposition kommt den Berlinern, die oft Probleme haben, ein Spiel zu machen, entgegen. Hamburg muss riskieren, die Alte Dame kann auf Konter lauern.  <p>  Drei sieglose Spiele in Folge hat auch der FC Augsburg hinter sich. Nach dem Höhenflug zu Saisonbeginn gerieten die Fuggerstädter in den vergangenen Wochen etwas ins Straucheln, wie zwei Remis und eine Niederlage zeigen. Zuletzt holten sie in Hoffenheim ein 2:2. <p>  Die folgerichtige Favoritenstellung deutet deshalb darauf hin, dass sich der Sprung ins Halbfinale dank eines souveränen Heimsiegs als eine angenehm nervenschonende Angelegenheit erweist — läuft alles nach Plan, muss der Rekordmeister sein Glück also nicht schon wieder überstrapazieren. <p>  In Gladbach rumort es dagegen. Es gab nur einen Sieg aus den jüngsten fünf Bundesliga-Partien, am letzten Wochenende gar eine 1:5-Klatsche beim FC Bayern. Ein blutleerer Auftritt, der nun auch Gladbach-Coach Dieter Hecking in die Bredouille bringt.  </pre>


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<pre> Da der anstehende Vergleich gegen 1899 Hoffenheim jedoch vor heimischer Kulisse über die Bühne geht, meldet sich der fünffache Meister am 3Spieltag vielleicht ja doch noch einmal im Kampf um Platz vier zu Wort — insbesondere der Hertha könnten die Gladbacher im ersten Sonntagsspiel unangenehm auf die Pelle rücken.  <p> Nach derzeitigem Stand der Dinge wären die Hoffenheimer fix im Hauptbewerb vertreten, jedoch beträgt deren Vorsprung auf die viertplatzierten Borussen gerade mal einen Zähler. Dennoch sieht TSG-Coach Julian Nagelsmann den Druck eindeutig beim BVB liegen, denn: „Die müssen Dritter werden.“   <p> Am Sonntag steht ein echter Klassiker auf dem Programm — insgesamt 103 Mal sind der FC Bayern und Werder Bremen in der Bundesliga bereits aufeinandergetroffen, 51 Duelle gab es bislang in München. <p>  Nachdem zuvor in den Playoffs Houston (4-1) und Portland (4-1) locker ausgeschaltet wurden, verschaffte dieses eindrucksvolle Comeback dem Titelverteidiger noch mehr Selbstvertrauen. Und die leichte Knieverletzung, die sich der MVP am Anfang der Playoffs zuzog, scheint endgültig ausgeheilt zu sein.  <p> Allerdings haben beide Klubs derzeit eine eher durchwachsene Phase. Sowohl die „alte Dame“ als auch die „Fohlenelf“ kommen lediglich auf einen Sieg und drei Remis in den letzten fünf Spieltagen.  </pre>


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<pre> Nach ihrem triumphalen Turniersieg in Birmingham — nur ein halbes Jahr nach dem Einbruch, bei dem sie schwere Verletzungen an ihrer Schlaghand erlitten hatte – ist für Petra Kvitova unserer Ansicht nach alles möglich.  <p> Dies nahm etliche Last von den Schulten von Star-Spieler James Harden. „The Beard“ hat mit Paul nun einen der besten Spielmacher der gesamten Liga an seiner Seite. Gemeinsam führten sie Houston zur besten Bilanz im Grunddurchgang.  <p>  Der Blick in die Statistikbücher kann das bestätigen: Während der 32-Jährige sieben seiner 16 Titel auf Sand erringen konnte, hat der zweifache Olympiagewinner nur drei seiner 45 Triumphe auf diesem Belag eingefahren. <p>  Weitaus brisanter als in Stuttgart wird es am Samstagnachmittag in Hamburg zugehen, wenn der HSV und der SC Freiburg aufeinandertreffen.  <p> Generell versucht Belichick immer, die erste Waffe eines Kontrahenten auszuschalten. In dieser Hinsicht wird das Match-up zwischen Julio Jones und Cornerback Malcolm Butler besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Vermutlich werden die Patriots Jones auch die meiste Zeit „doppeln“.  </pre>


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